Ein Auftritt für eine Kanzlei
Für die fusionierte Kanzlei ist ein gemeinsamer Auftritt entstanden: ein Logo, eine Bildsprache, eine Website, die zwei Marken und zwei Websites ablösen.
Erfolgsgeschichte
PJM + Partner und Glauber & Partner arbeiten seit Jahren unter derselben Adresse im Hamburger Nordsternhaus. Seit dem 1. September 2026 sind sie eine Kanzlei: PJM Partner, elf Anwältinnen und Anwälte, zwölf Rechtsgebiete. Nach außen gab es bis dahin zwei Marken, zwei Websites und zwei Bildwelten.



Markenauftritt & Kundengewinnung
Resultate
Gemeinsam haben wir diesen Auftritt gebaut, als Teil einer Marketing-Strategie für die Gewinnung von Mandanten und Mitarbeitenden: Logo, Fotoshooting mit dem Team, eine gemeinsame Website mit einer Anfrage-Strecke je Rechtsgebiet und einen Umzugsplan für beide bisherigen Websites.
Für die fusionierte Kanzlei ist ein gemeinsamer Auftritt entstanden: ein Logo, eine Bildsprache, eine Website, die zwei Marken und zwei Websites ablösen.
Einheitliche Porträts aus dem Fotoshooting, von den Anwälten bis zur Assistenz. So sollen Mandanten vor dem ersten Termin sehen, mit wem sie sprechen, und Bewerberinnen und Bewerber, mit wem sie arbeiten würden.
Jede Rechtsgebiets-Seite beantwortet die Fragen, die Mandanten bei Google stellen, bevor sie eine Kanzlei anrufen, nennt die Ansprechpartner und führt direkt zur Anfrage.
Für jede Adresse der beiden bisherigen Websites ist ein Weiterleitungsziel festgelegt, bevorzugt das neue Gegenstück, sonst die thematisch nächste Seite. So sollen Google-Platzierungen und Verlinkungen bei der neuen Kanzlei ankommen statt ins Leere zu laufen.
Ausgangslage
Zwei Hamburger Kanzleien, ein Haus: PJM + Partner und Glauber & Partner teilten sich seit Jahren das Nordsternhaus in der Rathausstraße, mit einem Spektrum vom Arbeitsrecht über das Handels- und Gesellschaftsrecht bis zum Insolvenzrecht. Mit der Fusion zu PJM Partner wurde aus zwei Teams eines. Nach innen war die Fusion beschlossen. Nach außen traten weiter zwei Kanzleien auf.
Zwei Marken, zwei Websites auf zwei verschiedenen Systemen, zwei Bildwelten: Wer die Kanzlei suchte, fand zwei Auftritte, die nichts voneinander wussten. Für Mandanten, die eine Kanzlei für ein konkretes Problem suchen, ist das eine Hürde. Für Bewerberinnen und Bewerber, die sich ein Bild vom Arbeitgeber machen wollen, ebenso.
Dazu kam eine Frage, die jede Kanzlei mit gewachsener Website kennt: Was passiert mit der Sichtbarkeit bei Google, wenn zwei bestehende Websites in eine neue aufgehen? Die Aufgabe war deshalb größer als ein neues Design: eine Marke für die fusionierte Kanzlei, ein Auftritt, der Mandanten und Mitarbeitende gewinnt, und ein Umzug, bei dem nichts verloren geht.
Lösungsansatz
Wir haben die Fusion wie eine Markteinführung behandelt: erst die Marke, dann die Bilder, dann die Website mit einem klaren Weg zur Anfrage und zuletzt der Umzug, geplant bis zur letzten alten Adresse.
Für die neue Kanzlei entstanden Logo-Entwürfe in mehreren Varianten, abgestimmt mit den Partnern. Die Bildsprache kommt aus dem eigenen Haus: das Treppenhaus des Nordsternhauses, einmal fotografiert und einmal als grafische Zeichnung in Marineblau, Orange und Weiß. So erkennt man die Kanzlei an ihrer Adresse wieder.
Vor Ort in der Kanzlei entstanden Porträts der Anwältinnen und Anwälte und der Assistenz, bearbeitet mit einheitlichem Ausschnitt und Look, mit Nutzungsrechten für Website und LinkedIn. Eine Kanzlei ist ein Vertrauensgeschäft, und Vertrauen beginnt mit Gesichtern.
Jedes Rechtsgebiet hat eine eigene Seite nach festem Aufbau: Einordnung, die Fragen, die Mandanten bei Google stellen (etwa "Ich wurde gekündigt, was tun?"), die passende Ansprechperson und der direkte Weg zur Anfrage. Die Fragen sind so formuliert, wie Mandanten sie stellen, nicht in Juristensprache, damit die Seiten gefunden werden.
Die Website ist mit lokal eingebundenen Schriften, ohne Tracking und mit einem Kontaktformular ohne Google-Dienste angelegt - passend zu den Anforderungen einer Kanzlei. Texte, Team-Einträge und FAQ kann die Kanzlei im Editor selbst pflegen, das Design bleibt dabei geschützt.
Der Umzugsplan erfasst beide bisherigen Websites Adresse für Adresse. Jede alte Seite bekommt eine dauerhafte Weiterleitung, der Umzug wird bei Google gemeldet, und in den Wochen danach werden fehlende Weiterleitungen laufend nachgezogen.


„Ich finde unseren neuen Webauftritt persönlich sehr, sehr gelungen. Er ist sehr hell, freundlich, so wie wir uns das vorgestellt haben. Also das ist ein klasse Wurf, den du da gemacht hast für uns.“
Martin MöbiusPJM Partner RechtsanwälteIhr Unternehmen hat sich verändert, Ihr Auftritt noch nicht? Sprechen wir über Marke, Website und den Weg zu neuen Kunden und Mitarbeitenden.